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 Arbeitsspeicher könnte 2011 billiger werden !

http://www.dafuck.de/images/news-pics/547_1284023084.jpg


Der südkoreanische Konzern Samsung geht Ende des Jahres von einem Überangebot bei DRAM-Modulen aus. Als Grund hierfür wird die sinkende Nachfrage bei PCs sowie das gleichzeitig steigende Angebot von Arbeitsspeicher genannt.

Während Marktforschungsunternehmen wie Gartner einerseits ihre Prognosen bezüglich der Wachstumsraten auf dem PC-Markt nach unten korrigiert haben, steigen aufgrund modernerer Fertigungsverfahren die weltweiten Produktionszahlen in der Halbleiter-Branche. Laut Oh-Hyun Kwon – bei Samsung für die Halbleiter-Sparte zuständig – investiert allein sein Unternehmen in diesem Jahr etwa zehn Milliarden US-Dollar (rund 7,8 Milliarden Euro) in diesen Bereich. Für Anfang 2011 geht Kwon deshalb von einem sehr hohem Angebot von beispielsweise DDR-Modulen aus, was letztendlich in einer Trendwende beim Preis resultieren könnte.

Ein wenig anders sieht die Lage aber bei NAND-Modulen aus: Dieser Flash-Speicher ist nach wie vor aufgrund der hohen Produktionszahlen von Mobilgeräten preisstabiler als der in PCs verwendete Arbeitsspeicher.
Links: • computerbase.de
written by wolle72 - 09.09.2010 - 11:04
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 Deutsche Internetnutzer surfen im Schnitt über 2 Std. !

http://www.dafuck.de/images/news-pics/545_1283848487.jpg


Der IT-Branchenverband BITKOM hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, um die Dauer der täglichen aktiven Internetnutzung der Deutschen zu ermitteln. Bei der repräsentativen Befragung ergab sich nun, dass die Nutzer im Schnitt mehr als zwei Stunden im Internet aktiv unterwegs sind.

Dabei wurden 1.000 Privatpersonen ab 14 Jahre von der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM befragt, wobei es auf die aktive Nutzung des Internets ankam, nicht die passive Online-Zeit, beispielsweise durch einen im Hintergrund geöffneten Browser. Das Ergebnis: Durchschnittlich 135 Minuten seien die Nutzer täglich online aktiv, jeder elfte User soll sogar mehr als fünf Stunden am Tag im Netz verbringen. Bei der Studie stellte sich zudem heraus, dass die Dauer der Internetnutzung vor allem von der jeweiligen Alters- und Bildungsklasse beeinflusst wird. Demnach verbringen jüngere Menschen erwartungsgemäß deutlich mehr Zeit im Web als ältere: Etwa 60 Prozent der Nutzer unter 30 Jahren seien zwei Stunden oder länger online, während es bei den 50- bis 64-Jährigen nur 14 Prozent und bei den Senioren über 65 Jahren sogar nur acht Prozent seien.

Zudem steige die tägliche Nutzungsdauer des Internets mit dem formalen Bildungsabschluss. Knapp die Hälfte der Befragten mit Abitur sei mindestens zwei Stunden im Netz unterwegs, bei den Usern mit Hauptschulabschluss ist es laut Studie nur jeder vierte. Zu den Gelegenheitsnutzern zählten laut BITKOM 70 Prozent der Befragten. Davon seien 30 Prozent weniger als eine Stunde im Netz aktiv, 35 Prozent 1-2 Stunden und 26 Prozent 2-5 Stunden online. Wie eingangs erwähnt, soll jeder elfte User das Internet täglich über fünf Stunden aktiv nutzen, wobei ein Prozent auf über zehn Stunden komme. Unter den Abiturienten sei zudem der Anteil dieser „Heavy User“ fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt der Befragten.
Links: • computerbase.de
written by wolle72 - 07.09.2010 - 10:34
[1] comment, latest by wolle72 - 07.09.2010 - 10:37


 GPS-Überwachung für Ermittlungen zulässig !

http://www.dafuck.de/images/news-pics/543_1283585090.jpg


Laut einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) ist es grundsätzlich keine Verletzung der Artikel 6 (Recht auf ein faires Verfahren) und 8 (Recht auf Wahrung des Privatlebens) der EMRK, wenn GPS-Peilsender als Ermittlungsmaßnahme für schwere Straftaten verwendet werden.

Der betroffene aus Deutschland stammende Mann wurde aufgrund des Verdachtes, dass er sich an Sprengstoffanschlägen beteiligt hätte, mehrere Monate vom BKA beschattet, seine Korrespondenz sowie sein Anwesen überwacht und unter anderem mittels eines GPS-Moduls ein Bewegungsprofil erstellt. Die Daten des damals noch – aufgrund allgemeiner US-seitiger Restriktionen – recht ungenauen Positionsbestimmungssystems reichten dennoch aus, um die Ermittler zu Orten zu führen, an denen Beweismaterial sichergestellt werden konnte.

Es folgte eine Verurteilung durch das Oberlandesgericht Düsseldorf wegen Beteiligung an insgesamt vier Sprengstoffanschlägen sowie Mordversuches zu dreizehn Jahren Freiheitsstrafe. Die 2001 und 2005 folgenden Anrufungen des Bundesgerichtshofes und des Bundesverfassungsgerichtshofes blieben erfolglos. Letzterer entschied, dass der Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht zwar gegeben sei, aber einerseits aufgrund der Schwere der Straftaten verhältnismäßig gewesen sei und andererseits der „unantastbare Kernbereich privater Lebensgestaltung“ nicht tangiert wurde. Außerdem hätte man andere Überwachungsmaßnahmen als Nebenfolge reduziert.

Dieser Sicht der Dinge folgte nun auch einstimmig der EGMR in seiner Entscheidung ob der diesbezüglichen Beschwerde. Im konkreten Fall könne sich der Beschwerdeführer nicht darauf berufen, dass seine im Artikel 8 der Europäischen Menschenrechts Konvention (EMRK) festgeschriebenen Rechte verletzt worden seien. Ebenso sei keine Verletzung des Artikel 6 durch die Verwendung der Ergebnisse der GPS-Überwachung im Strafverfahren erkennbar. Einzig verbleibendes Mittel gegen diese Entscheidung ist eine Beantragung einer neuerlichen Prüfung durch die große Kammer des EGMR.
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written by wolle72 - 04.09.2010 - 09:23
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 Commodore: Nach C64-Revival ist der Amiga dran !

http://www.dafuck.de/images/news-pics/542_1283500953.jpg


Kürzlich kündigte Commodore USA die bevorstehende Rückkehr des C64 in Form einer Neuauflage mit aktualisierter Hardware im alten Gewand an. Nun will man sich dem unwesentlich jüngeren Amiga widmen und neue All-in-One-Keyboard-PCs unter diesem Markennamen herausbringen.

Nach langer Zeit sollen die Marken Commodore und Amiga also wieder vereint sein. Ob die kommenden Tastatur-PCs ebenfalls das exakte Aussehen der alten Modelle erhalten werden, wird in der Pressemeldung nicht explizit genannt. Auch zu der inneren Hardware macht man noch keine Angaben. Auf Seiten der Software ist man dagegen genauer und kündigt die volle Kompatibilität zum freien AROS-Betriebssystem an, das unter anderem eine Kompatibilität zum betagten AmigaOS bieten soll.

Ein Blick auf commodoreusa.net zeigt allerdings bereits die Rendergrafik eines mit AMIGA beschrifteten Keyboard-PCs. Die Bildunterschrift verrät zudem die geplante Hardware-Bestückung sowie einen ungefähren Verfügbarkeitstermin: Als Prozessor soll demnach ein Intel Core i7 mit 2,66 GHz dienen, während die Grafikberechnungen eine GeForce GT 330M mit 512 MB VRAM von Nvidia übernehme. Zur weiteren Ausstattung sollen eine Festplatte mit 2 TByte, 4 GByte DDR3-SDRAM sowie ein Blu-ray-Laufwerk gehören. Ende 2010 soll das Gerät zu bisher unbekanntem Preis erhältlich sein.
Links: • computerbase.de
written by wolle72 - 03.09.2010 - 10:01
[2] comments, latest by x_db_x - 03.09.2010 - 10:34


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