Der erste Gameplaytrailer ist vor kurzem erschienen und zeigt einem sofort, wie sprichwörtlich der Hase in Medal of Honor: Warfighter hoppelt. Geballte Action, wie man sie schon aus Tier 1 kennt und eine mehr als nur atemberaubende Grafik, auf der Basis der Frostbite 2.0 Engine, die auch schon im Shooter des Jahres 2011 Battlefield 3 zum Einsatz kam.
Die Welt ist in einen globalen Krieg gefallen, ob es sich um einen Weltkrieg handelt bleibt unbekannt und ihr, Operator Preacher, der bereits aus Tier 1 bekannt sein dürfte, seid mit eurem Team an vorderster Front unterwegs. Im Falle des Trailers auf den asiatischen Philippinen, um dort eine Geiselnahme zu beenden. Alles scheint gut zu verlaufen, doch dann zieht ein tödlicher tropischer Sturm über den Inseln auf und für eine Geisel kommt leider jede Hilfe zu spät. Ab da an läuft nichts mehr wie es sollte und ihr bekommt die volle Aufmerksamkeit, der globalen Terrorgruppe PETN geschenkt.
Diese Geschichte ist nicht von Electronic Arts an den Haaren herbeigezogen oder stammt aus den verrücktesten Fantasien von irgendwelchen Geschichtsschreibern. Nein, die komplette Geschichte von Medal of Honor: Warfighter beruht auf echten, von ehemaligen Tier 1 Soldaten niedergeschriebenen, Erlebnissen aus wirklich geschehenen Auslandseinsätzen. Einzig aus dem Grund den Spieler noch näher an das wirkliche Schlachtfeld zu führen und um zu vermitteln, wie der Krieg in Wirklichkeit aussieht.
Medal of Honor: Warfighter, erscheint nach offiziellen Angaben am 23. Oktober 2012. Wer sich den Titel schon jetzt vorbestellt, darf sich über den exklusiven Zugriff auf den U.S. Navy SEAL Tier 1 Scharfschützen im Multiplayer-Modus freuen. Jedoch wird Electronic Arts nach 40 Stunden, also knapp zwei Tage, jedem Spieler den Zugriff auf den U.S. Navy SEAL Tier 1 Scharfschützen gewähren.
Gegenwärtig läuft der Betatest von Counter-Strike: Global Offensive. Ein neues Video inklusive englischsprachigem Kommentar stellt euch den Spielmodus Arms Race vor. Ähnlich wie bei der Gun-Game-Mod gilt es, sich mit Frags von der schwächsten bis zur stärksten Waffe vorzuarbeiten.
Aus der Beta zu Counter-Strike: Global Offensive kommt ein neues Video. IGN stellt den Spielmodus Arms Race vor.
Das Online-Portal hat ein Gameplay-Video zu Counter-Strike: Global Offensive veröffentlicht. Während des Betatests durften die Redakteure Aufnahmen des Arms Race-Spielmodus' machen und mit Kommentaren (englische Sprache) versehen. Das Ergebnis seht ihr am Ende dieser Meldung im Youtube-Stream. Das Video hat eine Spielzeit von über drei Minuten und zeigt freilich Gameplay-Szenen von der PC-Version. Der Betatest läuft nur auf dieser Plattform.
Beim Arms Race-Spielmodus handelt es sich um eine actionreichere Disziplin im Vergleich zum klassischen Bombenentschärfungsszenario. Es gibt keine Spawn-Zeiten und kaum langatmige Taktik-Spielereien. Jeder Counter-Strike: Global Offensive-Spieler startet mit einer schwachen Waffe und bekommt ein Upgrade mit jedem Frag. Derjenige, der mit der letzten Waffe des jeweiligen Zyklus' den ersten Frag macht, gewinnt die Runde. Wie das aussieht, seht ihr jetzt!
Über eine Sicherheitslücke in den iOS- und Android-Apps von Dropbox und Facebook wird Identitätsdiebstahl begünstigt.
Blogger Gareth Wright hat im Rahmen eines aktuellen Experiments eine Sicherheitslücke in den iOS- und Android-Apps von Facebook und Dropbox aufgedeckt. Beide Anwendungen speichern authentifizierte Geräte und Zugänge in Dateien, die in Apples iOS oder OS X, als auch Android abgelegt werden. Dieser Umstand, der ein erneutes Einloggen bei den Diensten überflüssig macht und so für mehr Komfort sorgen soll, öffnet jedoch auch Angreifern eine Hintertür.
So kann beispielsweise über den iExplorer, der kostenlos für Windows und OS X erhältlich ist, auf die Speicher-Dateien zugegriffen werden. Die „Zugang.plist“ kann so beispielsweise mit jedem an den PC oder Mac angeschlossenen Gerät einfach kopiert werden. Der App-Account mit entsprechendem Login und Passwort würde so auch auf Geräten von anderen Personen funktionieren, ohne dass diese im Besitz des Kennworts für Facebook oder Dropbox wären.
Grund zur Panik besteht hierdurch jedoch noch nicht, da ein möglicher Angreifer physischen Zugriff auf ihren PC oder Mac haben müsste, um die entsprechenden Dateien zu kopieren. Gefährlich wird das Leck nur, wenn Sie ihr mobiles Endgerät an einem öffentlichen Rechner, beispielsweise in einem Internetcafé oder einem Rechenzentrum anschließen. Sicherheitsexperte Gareth Wright empfiehlt daher, Smartphones und Tablet-PCs mit einem entsprechenden Passwort (länger als der vierstellige PIN) zu schützen. Dropbox und Facebook haben umgehend reagiert und in einer Stellungnahme angekündigt, die Sicherheitslücke zeitnah schließen zu wollen.
Die Sicherheitsexperten von Trusteer haben eine Variante des Schädlings Carberp entdeckt, die vermeintlich das Facebook-Konto des Opfers sperrt. Der Schädling klinkt sich in den Browser ein und fängt Anfragen an den Facebook-Server ab.
Versucht man das soziale Netzwerk anzusteuern, erscheint der Hinweis, dass der Account vorübergehend gesperrt sei und man 20 Euro bezahlen müsse, um seine persönlichen Daten zu verifizieren. Die Zahlung soll über Ukash erfolgen – ein anonymes Bezahlsystem, bei dem man den Empfänger der Zahlung nicht zurückverfolgen kann.
Carberp verhält sich damit ähnlich wie die inzwischen weit verbreiteten Varianten des BKA-Trojaners, die den gesamten Rechner sperren und behaupten, ihn nach der Zahlung eines bestimmten Betrags wieder freizugeben. Diese Art von Schädlingen bezeichnet man als Ransomware oder auch Lösegeld-Trojaner. Die Bezahlung des Lösegelds hat in den meisten Fällen keinen Effekt.
Bei Carberp handelt es sich um einen Trojaner-Baukasten, der von Kriminellen bislang vor allem für die Manipulation von Online-Banking eingesetzt wurde. Er verbreitet sich unter anderem durch verseuchte PDF- und Office-Dateien. Nebenbei enthält er noch Fernsteuerfunktionen, durch die
er beliebige Befehle von den Betreibern des Botnets entgegennimmt und ausführt.
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Wer sich den Schädling Carberp einfängt, erlebt beim Aufruf von Facebook unter Umständen eine böse Überraschung.